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Gläubigerversammlung der Ponaxis AG

München 21.11.2009 – Die Ponaxis AG vermeldete am 07. November 2009 gemäß § 92 Abs. 1 Aktiengesetz den Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals. Gleichzeitig wurde für den 04. Dezember 2009 eine Gläubigerversammlung in Hamburg angesetzt, in der über den weiteren Verlauf von Schuldverschreibungen entschieden werden soll.

Die Inhaberschuldverschreibungen mit den Wertpapierkennummern A0EUCD und A0XXW3 versprachen den Anlegern Renditen von 8,5 % bzw. 9,5 % p.a.. In der anstehenden Gläubigerversammlung soll nach Vorschlag der Ponaxis nun beschlossen werden, dass die Ausschüttungen auf nun je 5 % p.a. reduziert werden sollen. Außerdem sollen bis 2012 die Ausschüttungen von dann 5 % p.a. der Gesellschaft zinslos gestundet werden und erst 2012 zur Auszahlung kommen und die Rückzahlung der planmäßig am 01. Juli 2011 fällig werdenden Inhaberschuldverschreibung soll auf den 01. Juli 2014 verschoben werden.

Die Inhaberschuldverschreibungen der Ponaxis AG wurde aufgrund einer Vertriebsvereinbarung zwischen der Ponaxis AG und der Wertpapierhandelshaus Driver & Bengsch AG (jetzt: Accessio Wertpaierhandelshaus AG) vom 03. Juni 2005 exklusiv vertrieben. Den Kunden des Wertpapierhandelshauses wurden die Inhaberschuldverschreibungen als sichere und renditestarke Anlagemöglichkeiten angepriesen. Weder auf die Risiken, noch auf die Tatsache, dass das Wertpapierhandelshaus aus der Vertriebsvereinbarung eine Provision für die verkauften Inhaberschuldverschreibungen von der Ponaxis erhielt, wurden die Anleger in aller Regel nicht hingewiesen.

Anleger sollten sich über das mögliche weitere Vorgehen und über die Möglichkeit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen die Accessio von einem auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen.

Ansprechpartner ist Rechtsanwalt Moritz Schmidt.